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Dienstag, 4. August 2009

Unterwassergehäuse für die Panasonic Lumix TZ7 und FT1


Foto: Panasonic

Die Panasonic Kameras TZ7 und FT1 haben beide einen eigenen Modus für Unterwasserfotografie. Für diese Kameras gibt es nun auch ein Unterwassergehäuse. Steckt man die Kamera in eins der beiden Gehäuse: DMW-MCTZ7, DMW-MCFT1 so ist diese bis zu 40 Meter wasserdicht.

Auch ein Videomodus ist vorhanden und ist auch unter Wasser bedienbar. High Definition Videos werden mit 1280x720 Pixel aufgenommen. Per Knopfdruck kann man somit ein Video machen. Auch der Zoom kann beim filmen benutzt werden und der eingebaute optische Bildstabilisator verhindert verwackelte Aufnahmen.

Brennweite der TZ7: 25 bis 300 mm
Brennweite der FT1: 28 - 128 mm

Auflösung der TZ7: 10,1 Megapixel
Auflösung der FT1: 12,1 Megapixel

Beide Kameras haben eine HDMI-Schnittstelle, um das Ergebnis gleich an einem HD-fähigen Fernseher betrachten zu können.

Beide Unterwassergehäuse sind zum Preis von 280 EUR erhältlich.

Samstag, 25. Juli 2009

Digitale Videokamera GoPro HELMET HERO 5 WIDE

Hero Wide Gopro
Bild: copyright by http://www.goprocamera.com
Diese Videokamera gibt es seit Herbst 2008.




  • Maße 67 x 46 x 34 Zentimeter

  • Auflösung 5 Megapixel (2592 x 1944)

  • Objektiv Glas f2.8tisch und 170 Grad Weitwinkel bei Helmet Hero

  • Interner Speicher 16 MB erweiterbar auf 2 GB SD card

  • Videofunktion 512 x 384 (54min - 2 GB SD)

  • Selbstauslöser 10 sec

  • PC-Anschluss USB / RCA TV Kabel

  • Batterie 2 AAA (im Lieferumfang enthalten)

  • Betriebssystem WIN ME / 2000 /XP / Vista

  • Mac OS 9.1 / 10.2 und später

Unterwassergehäuse ist bis zu 30 m wasserdicht


Preis: ab 200 Euro


Als Zubehör gibt es diverse Befestigungsmöglichkeiten: z.b. Montage für Helm, Schnellverschlussplatten, Montage am Fahrrad, Montage als Stirnband, Montage am Handgelenk etc...


Man kann entweder ein Video (ca. 1 h) aufnehmen oder 1946 Fotos mit 5 Megapixel machen. Hierbei kann man wählen ob man alle 2 oder 5 Sekunden ein Foto möchte. Die Blende ist dabei mit f/2,8 eingestellt.


Die Minicam ist extrem klein und leicht (nur 75 Gramm) und wurde speziell für unterwasser aufnhamen gebaut - ist jedoch bei jeglicher Action Sportart (Mountainbiken, Surfen, Fallschirmspringen) ein toller Begleiter.


Es gibt keine Einstellungsmöglichkeiten oder auch keinen Kontrollschirm und auch keine Zoommöglichkeiten, jedoch dank des Weitwinkelobjektivs ist dies auch nicht nötig. Mit einer Speicherkarte von 2 GB kann man ca 1 h Video im MJPEG (30 Frames pro Sekunde) Format aufnehmen. Die Datei steht dann als .avi zur Verfügung.


Entweder man ist damit zufrieden oder man lässt es bleiben, aber zu einem solch günstigen Preis kann man sich wohl auch kaum mehr erwarten. Die Video-Auflösung könnte vielleicht etwas höher sein, - aber wer weiss vielleicht kommt das Nachfolge Modell schon mit einer höheren Auflösung auf den Markt.

Weiters hat die Kamera ein integriertes Mikrofon, mit welchem Ton mit 8kHz Mono aufgenommen wird.


Die Kamera kann mit 2xAAA Batterien betrieben werden, oder auch mit einem Lithium Akku. Die Akkus halten ca. 2 Stunden.




Donnerstag, 28. Mai 2009

Tipps für Anfänger

Die günstigste Einstiegskamera ist ein Einwegkamera mit analogem Film. Hier kann man zwar nicht sofort das Ergebnis begutachten, aber man spart Geld. Wer weiss - ob einem das Fotografieren auch wirklich Spass macht. Diese Einwegkameras haben allerdings einen kleinen Haken. Tiefer als wie 3 Meter sollte man damit nicht wirklich tauchen, wenn man seine Unterwasserfotos wieder trocken an Land bringen möchte.

Als zweite etwas kostspieligere Varinate gibt es die digitalen Kompaktkameras. Mit diesen Kameras kann man schon etwas tiefer tauchen. Allerdings weiter als 10 Meter schaffen die meisten laut Herstellerangaben auch nicht. Der Preis für solche Kameras beläuft sich auf 200 bis 400 Euro.

Die meisten Taucher jedoch wollen noch tiefer gehen und dafür sind dann Digitalkameras mit eigenen Plastikgehäusen geeignet. Wichtig ist hierbei dass das Kameragehäuse einfach zu bedienen ist und dass man auch mit Handschuhe noch die Knöpfe drücken kann. Diese Unterwassergehäuse kosten zwischen 200 und 500 Euro. Hier ist die Pflege allerdings sehr wichtig: O-Ring fetten, Gehäuse nach dem Tauchgang ordentlich spülen, vorm Abtauchen sollte auch jedesmal die Dichtheit geprüft werden.

Um beim Tauchen halbwegs gute Fotos zu machen, die nicht verwackelt sind, ist die wichtigste Voraussetzung dass man das Tarieren perfekt beherrscht. Denn wer während dem Fotografieren wie wild mit Händen und Flossen um sich schlagen muss damit er nicht absinkt oder aufsteigt, sollte sich erstmal auf die Perfektion der Tarierung kümmern. Die Fotos wären ohnehin unbrauchbar.

Am einfachsten sind Objekte zu fotografieren welche sich nicht bewegen: Korallen, Krebse, Pflanzen, Steilwände etc. Ein Abstand vom Objektiv zum Fotomotiv sollte maximal 50 cm betragen. Nur so schafft es die Kameria mit ihrem Blitz die Farben einzufangen.

Montag, 4. Mai 2009

Neues Unterwassergehäuse von Sony: Marine Pack MPK-THH



Quelle: sonystyle.de


Das Unterwassergehäuse Marine Pack MPK-THH ist bis zu 40 m wasserdicht.
Das Gehäuse passt für die für die Sony® Cyber-shot® DSC-T900

Es gibt einen eigenen Unterwassermodus für Fotos und Videos. Die Basis Kamerafunktionen sind unterwasser auch bedienbar.


Das Gehäuse wiegt 310 Gramm.
Funktionen die Unterwasser bedienbar sind: ON/OFF (Power), Auslöser, Vorschau, Zoom(W/T), Kameramodus, Unterwasserweißabgleich, Blitz, Makro, Bildgrösse, Löschen, Blättern, Widezoom,

Das Gehäuse ist aus Plastik (PC,ABS) und Glas und ist ab 180 Euro zu haben.

Montag, 6. Oktober 2008

Unterwassergehäuse für Kamera

Für den Einstieg in die Unterwasserfotografie benötigt man zuerst einmal die nötige Ausrüstung. Hier kann man bereits mit wenigen Euros die ersten Fotos machen. Nach oben hin sind bei den Preisen jedoch keine Grenzen gesetzt.

Folgende Gehäuse / Kameras sind für den Einsatz unterwasser geeignet.

Analoge Einwegkameras

Für relativ wenig Geld gibts z.b. die Einwegkameras von Fujifilm. ca. 10 Euro. Die Quicksnap Marine ist bis ca. 10 Meter wasserdicht und hat einen eingebauten Blitz, der jedoch aufgrund der Ladezeit für Schnappschüsse unter Wasser kaum geeignet ist. Aber bis 10 Meter tiefe kann man bei guter Sicht auf den Blitz sowieso verzichten.

Fujifilm Einwegkamera



Quelle: Fujifilm



Diese Kameras sind jedoch wirklich nur für den Einsatz beim Schnorcheln oder flachen Tauchgängen geeignet. Sobald man tiefer runter geht, riskiert man schnell einen Wassereinbruch und die Kamera ist dann gebrauchsunfähig.

Bei den analogen Einwegkameras sollte man immer auf die Reichweite vom Blitz achten und auch auf die höchste zugelassene Tiefe. Es gibt Kameras die nur bis 3 m wasserdicht sind, jedoch auch welche die über 10 m Tiefe geeignet sind. Die Angaben bis in welche Tiefe man die Kameras verwenden kann sind nicht immer richtig, da ich auch schon ohne Probleme tiefer als angegeben unten war, bzw. bei einem anderen Modell bereits nach 1m das Wasser eingedrungen ist.

Als Ersatzkameras oder billige Alternative für einen Tauchurlaub sind diese Kameras auf jedem Fall zu gebrauchen. Als Dauereinsatz, wird es sehr mühsam, da ich persönlich fast jedes Foto digital nachbearbeite und somit digitale Fotos bevorzuge.

Weichplastikgehäuse für Digicam.

Will man relativ günstig digitale Unterwasserfotos machen kann man sogenannte Weichplastikgehäuse verwenden. Ein namhafter Hersteller ist hier z.b. Ewa Marine.

Ewa Marine - Weichplastikgehäuse

Quelle: Ewa Marine



Hier gibt es eigentlich für jede Digitalkamera und auch für Videokameras die passenden Gehäuse. Ab ca. 40 Euro bekommt man hier bereits die kleineren Modelle. Ein Nachteil dieser Gehäuse ist, dass unterwasser diverse Einstellungen an der Kamera sehr schlecht vorgenommen werden können. Die Weichplastikgehäuse haben jedoch den Vorteil, dass die Kamera auch am Strand sehr gut vor den lästigen Strandkörnern geschützt ist. Man kann diese Gehäuse somit nicht nur unterwasser verwenden. Für den Einsatz unter WAsser ist es jedoch empfehlenswert Silica Gel beizulegen, damit sich keine Kondensation bildet. Diese Gehäuse sind relativ einfach in der Anwendung. Kamera einschalten und mit dem Silicagel zusammen in den Beutel rein. Schon kanns losgehen.

Hartplastikgehäuse

Für spezielle Kameratypen gibt es jedoch auch Hartplastikgehäuse.

Olympus Unterwassergehäuse

Quelle: Olympus



Diese Gehäuse sind jedoch erst ab ca. 100 Euro verfügbar, haben jedoch den Vorteil, dass man hier eigentlich jede Taste der Kamera bedienen kann. Diese Gehäuse ermöglichen Top Fotos, jedoch brauchen sie auch einiges an Pflege. Der O-Ring der als Dichtung dient möchte regelmässig eingefettet werden und vor jedem Tauchgang muss man auch sicherstellen dass sich kein Sandkorn irgendwo eingeklemmt hat. Kamera einschalten, Silicagel dazu, nochmals kontrollieren ob der O-Ring haftet und Gehäuse schließen, dann kanns auch schon losgehen. Nach dem Tauchgang ist es wichtig das Gehäuse in Süsswasser zu spülen. Der O-Ring selbst sollte dann alle zwei Jahre getauscht werden. Ein O-Ring kann ab ca. 10 Euro erstanden werden.

Wasserdichte Digitalkameras

Es gibt mittlerweile auch bereits Digitalkameras die selbst wasserdicht sind. Diese Kameras sind jedoch meist bis maximal 5 meter Wasserdicht und kommen somit ausser für Schnorchler nicht in Frage.

Wasserdichte Digitalkameras

Quelle: Olympus



Metallgehäuse:

Für die Profils unter den Fotografen, die auch noch das nötige Kleingeld haben gibt es auch Metallgehäuse. Diese sind z.b. für Spiegelreflexkameras geeignet. Mit ihnen kann man sogar bis 100 Meter tief tauchen. Doch diese sind mir einerseits viel zu teuer, andererseits tauche ich nicht so tief.

Fazit:

Persönlich bevorzuge ich das Hartplastikgehäuse, da ich bei Einwegkameras immer einen Wassereintritt fürchten muss und beim Ewa Marine Gehäuse die Tasten nur schwer bedienen kann. Mir ist jedoch auch schon mal beim Hartplastikgehäuse Wasser reingekommen, weil ich beim Nachttauchgang nicht sorgfältig geprüft hatte, ob sie auch wirklich dichtet. Nach dem Wassereintritt bin ich sofort aufgetaucht und habe die Digicam sowie den Akku rausgegeben. Anschließend die Speicherkarte, die Digicam und auch das Gehäuse sorgfältig in Süsswasser durchgespült und dann erstmal zwei Wochen getrocknet, bevor ich die Kamera bzw. die Speicherkarte wieder benutzt habe. Für den Urlaub wars dann erst mal vorbei mit fotografieren, aber ich hätte nicht gedacht dass die Fotos noch alle unbeschädigt auf der Karte drauf waren und auch die Digicam nach wie vor funktioniert.

Welches Gehäuse verwendet ihr, bzw. welche Erfahrungen habt ihr damit schon gemacht?